Wasserball Verbandsliga

Mit zwei verlorenen Auswärtspartien gehen die Verbandsliga-Wasserballer der SSG Reutlingen/Tübingen in eine Pause, ehe ab dem 5. Mai eine Serie von zahlreichen Heimspielen startet.

Beim PSV Stuttgart 2 zeigten sie trotz einer 16:6 (3:2, 5:0, 3:2, 5:2) Niederlage die bisher beste Saisonleistung. Von Anfang an hielten sie sich an die taktischen Vorgaben von Spielertrainer Roland Maurer, der an diesem Tag seinen runden Geburtstag feierte. Durch eine gute Abwehrarbeit und starke Paraden von Holger Rumpf gestalteten sie das erste Viertel ausgeglichen, ehe sich der PSV im 2. Spielabschnitt doch leicht absetzen konnte. Erst 5 Minuten vor dem Ende stellte das Heimteam auf +10 und gewann letztendlich verdient.

Bei der SSG Heilbronn trat die SSG mit nur 8 Spielern an und musste zudem auf Rumpf im Tor verzichten. In einer sehr ruppigen Partie mit insgesamt 21 Ausschlussfehlern fielen beim 36:14 (8:2, 10:5, 11:2,  7:5) insgesamt ungwöhnliche 50 Tore. Während die SSG vorne mit fünf unterschiedlichen Torschützen durchaus effektiv angriff, gab es dennoch zu viele einfache Ballverluste. Diese bestrafte vor allem der 12-fache Heilbronner Torschütze Patrick Lars Färber, der per Gegenstoß meist frei zum Wurf kam. 

SSG Reutlingen/Tübingen gegen PSV 2:
Holger Rumpf (TW), Roland Maurer (1), Jörn de Haan (1), Pattrick Hüper, Joscha Hüper,  Erik Fitzner, Sergei Goldman (1), Axel Kaschner (2), Michael Gröger und Lorenz Leibfarth (2)

SSG Reutlingen/Tübingen gegen Heilbronn:
Pattrick Hüper (TW), Roland Maurer, Jörn de Haan (3), Erik Fitzner, Axel Kaschner (2), Michael Gröger (4), Lorenz Leibfarth (3) und Marko Polonic (2)

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